Überprüfung von Bauplänen auf Barriefreiheit

Ein magischer Moment

Blick von schräg oben auf mich an einem Arbeitstisch. ich zeige auf einen Bauplan.

Endlich ist sie fertig – die finale Entwurfsplanung. Wünsche und Träume wurden durch Ideen und Vorschläge zu Tintenstrichen auf dem Papier. Das ist ein besonderer Moment für alle Beteiligten.

Aus dieser ersten, detaillierten Vorstellung wird schon bald ein Zuhause. Das kann Dein eigenes Zuhause sein, in das Du schon bald einziehen wirst. Oder das Zuhause für Deine Auftraggebenden, das Du mit viel Herzblut nach ihren Wünschen gestaltet hast. Die fertiggestellte Entwurfsplanung ist ein Meilenstein auf dem Weg zum zukünftigen Zuhause – egal ob Du sie in Auftrag gegeben oder aufgestellt hast.

Mit der finalen Entwurfsplanung wird klar: dieses Haus wird Realität.

Doch Realität heißt auch Verbindlichkeit. Was in diesem Moment auf dem Blatt steht, wird wenig später zur Genehmigung vorgelegt. Das zukünftige Zuhause wird gewissermaßen amtlich. Es ist somit die letzte Gelegenheit, eine zentrale Frage zu klären:

Wird das Zuhause so wie gewünscht: barrierefrei?

Wenn Du ein barrierefreies Zuhause beauftragst, hast Du eine klare Vorstellung: es soll kein Zuhause für die nächsten 5 bis 10 Jahre werden, sondern für den Rest des Lebens. Du willst dort alt werden. Es soll der Ort sein, der für Dich in allen Lebensphasen perfekt ist. Auch im Alter, bei Krankheit oder im Fall einer Behinderung. Barrierefrei, wie Du es Dir wünschst.

Als Architekt_in oder Planer_in hast Du ebenfalls eine klare Vorstellung: es soll ein Zuhause sein, das alle Anforderungen an Barrierefreiheit erfüllt. Stand der Technik und aktuelle Normen sollen eingehalten werden. Barrierefrei, wie es gefordert wird.

Doch barrierefrei ist nicht gleich barrierefrei. Nicht immer entsprechen die gesetzlichen Vorgaben auch den Wünschen von denen, die barrierefrei leben wollen. Was nach Baugesetzen heute barrierefrei ist, kann in Zukunft dennoch Barrieren schaffen.

Der ideale Zeitpunkt, um die richtigen Fragen zu stellen!

Sprichst Du dieselbe Sprache, wie die anderen Projektbeteiligten? Bedeutet barrierefrei für alle dasselbe?
Zeigt die Entwurfsplanung wirklich ein barrierefreies Haus? Aus allen Perspektiven?

Bei der Beantwortung hilft der Blick von außen. Gemeinsam finden wir Antworten auf diese Fragen.
Dabei gehen wir wie folgt vor:

  • Du erzählst mir, was Du dir unter „barrierefrei“ vorgestellt hast.
  • Ihr zusammen, Auftraggebende_r und Planende_r, zeigt mir, was Ihr vereinbart habt.
  • Ich prüfe die Barrierefreiheit der Entwurfsplanung anhand Deiner Vorstellung und Eurer Vereinbarung.
  • Ihr erfahrt, ob mit der Genehmigungsphase gestartet werden kann.
  • Du erhältst Gewissheit, dass das zukünftige Zuhause barrierefrei wird.

So kannst Du sicher sein, dass die finale Entwurfsplanung ein magischer Moment bleibt. Dass sie der Startschuss zum barrierefreien Zuhause ist. Und dass der Grundstein für einen erfolgreichen Bauablauf gelegt wurde, noch bevor die Baugenehmigung beantragt wird.

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